Nachdem ENOVA in dieser Woche die BImSchG-Genehmigung für den Windpark Neuferchau (Sachsen-Anhalt) erhalten hat, startet das Unternehmen nun mit den Vorbereitungen der Repowering-Maßnahmen. Um eine effizientere Nutzung der Fläche zu ermöglichen, werden die acht Alt-Anlagen vom Typ NEG Micon NM 1000/60 durch fünf moderne V172-Anlagen des Herstellers Vestas ersetzt. Mit einer Leistung von je 7,2 MW kann die Gesamtleistung des Windparks damit auf 36 MW gesteigert werden – ein deutlicher Zuwachs im Vergleich zu der bisherigen Gesamtkapazität von 8 MW.
„Die BImSchG-Genehmigung markiert einen entscheidenden Projekt-Meilenstein und einen weiteren Schritt hin zu einer nachhaltigen, regionalen Energieversorgung im Altmarkkreis Salzwedel“, freut sich Fabian Tews, Senior Project Manager bei ENOVA. „Unser Dank gilt insbesondere der Stadt Klötze, die durch ihre Unterstützung bei der Anpassung des Bebauungsplans und der Nutzung öffentlicher Wege-Infrastruktur einen zentralen Beitrag zum Erhalt der Genehmigung geleistet hat.“
Bereits im dritten Quartal dieses Jahres möchte ENOVA mit den vorbereitenden Bauarbeiten starten. Die Inbetriebnahme des Windparks ist dann für Ende 2026 vorgesehen.
Die ENOVA-Gruppe gestaltet als Entwickler, Investor, Serviceanbieter und Betriebsführer die Stromerzeugung Deutschlands. Mit Entschlossenheit und einer hohen technischen sowie kaufmännischen Expertise entwickelt das Familienunternehmen Windparks, investiert in Alt-Anlagen und verantwortet als unabhängiger Spezialist für Enercon-Anlagen die Wartung und Instandhaltung hunderter Windenergieanlagen deutschlandweit. Zurzeit versorgt ENOVA 800.000 Haushalte mit grünem Strom und hat seit 1989 rund 2.000 MW an Windenergie-Genehmigungen erhalten. Bis 2026 sollen 600 Millionen Euro in deutsche Windenergie-Projekte investiert werden.
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